Bodenhärter (Reinkorund)

Technische Produkte
schlagen zemin yüzey sertleştirici (saf korund)

Es handelt sich um einen zementbasierten Oberflächenhärter auf Korundbasis, der auf frische Beton- und Estrichoberflächen aufgetragen wird und Böden vor Stößen und Abrieb schützt.

Anwendungsbereiche

  • Anwendung auf frischen Betonoberflächen, die mechanische Abriebfestigkeit und staubfreies Arbeiten erfordern, z. B. in Bereichen mit mittlerem und hohem Verkehrsaufkommen, Werften und anderen.
  • Innen- und Außenbereiche, einschließlich Lagerhallen, Garagen und Parkplätze.
  • Industriehallen, Werkstätten und Reparaturwerkstätten.

Produktmerkmale

  • Die Stoß- und Abriebfestigkeit der behandelten Oberfläche ist im Vergleich zu normalem Beton um das 4- bis 6-Fache erhöht.
  • Hochgradig wasserundurchlässig.
  • Verhindert Staubbildung am Beton.
  • Einfach auf tragfähigen Beton aufzutragen.
  • Erhältlich in drei verschiedenen Farben.
  • Enthält Korund-Zuschlagstoffe mit einer spezifischen Korngröße.

Oberflächenvorbereitung

Betonieren: Nach der Vorbereitung der Betonplatten wird der Beton gegossen. Anschließend wird er mit einer Rüttelbohle verdichtet. Ein abschließendes Glätten kann mit einer Holzkelle erfolgen. Der tragfähige Beton in dem Bereich, in dem der Oberflächenhärter (reiner Korund) aufgetragen wird, muss mindestens der Festigkeitsklasse C25 oder 350 entsprechen.

Mischen

Nachbehandlung: Nach dem Auftragen des Materials sollten Nachbehandlungsmittel auf die Oberfläche aufgetragen werden, um eine schnelle Verdunstung des Hydratationswassers zu gewährleisten, Schwindrisse zu vermeiden und Staubbildung zu verhindern. Dehnungsfugen mit einer Breite von mindestens 4 mm sollten spätestens 24 Stunden nach dem Betonieren eingeschnitten werden. Die Fugen sollten abgedichtet werden, um Brüche und Staubbildung zu vermeiden.

Anwendung

Die zu behandelnde Betonoberfläche darf weder zu nass noch zu trocken sein. Ist der Beton zu trocken, verbindet sich der Oberflächenhärter nicht mit dem Beton, und es bildet sich eine Kruste. Wird die Anwendung bei zu nassem Beton durchgeführt, trennt sich der Oberflächenhärter ab, und die erforderliche Festigkeit und Haltbarkeit werden nicht erreicht. Die Anwendung sollte beginnen, sobald beim Betreten des Betons ein 0,5–1,5 cm tiefer Fußabdruck zurückbleibt. Der Untergrund muss ausreichend feucht sein, um die vom Oberflächenhärter benötigte Feuchtigkeit aufzunehmen. Im Anwendungsbereich werden Säcke mit Oberflächenhärter (reiner Korund) entsprechend der benötigten Menge um die Platten herum platziert. Die Verteilung erfolgt gleichmäßig von Hand oder mit einem Streugerät. Das aufgestreute Material verfärbt sich durch die Aufnahme von Wasser aus dem Beton. Das gleichmäßig verteilte, sich verfärbende Material wird mit einem Glättbrett verdichtet und in den Beton eingearbeitet. Bei einem Auftragsvolumen von über 5 kg/m² werden zunächst zwei Drittel des Materials aufgestreut. Nach dem Polieren mit der Scheibe wird das verbleibende Drittel des Materials aufgestreut. Anschließend wird der Poliervorgang mit einer Scheibe wiederholt. Nach dem Grobpolieren erfolgt die Feinpolitur mit feinen Klingeneinstellungen bis zum Erreichen des gewünschten Glanzgrades. Während der Anwendung darf die Oberfläche nicht mit Wasser besprüht werden.

Zu beachtende Punkte

  • Bodenoberflächenhärter dürfen nur von Fachleuten aufgetragen werden.
  • Die Anwendung sollte zwischen +5 °C und +35 °C erfolgen.
  • Nicht auf gefrorenen, auftauenden oder innerhalb von 24 Stunden frostgefährdeten Oberflächen anwenden.

Verpackung

25 kg Kraftpapiersack

Lagerung

Es sollte in der ungeöffneten Originalverpackung an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt und nicht mehr als 10-mal gestapelt werden.