Es handelt sich um einen zementbasierten, polymerverstärkten, hochfließfähigen, schrumpffesten, hochfesten, selbstnivellierenden Vergussmörtel.
Oberflächenvorbereitung
Maschinen- und Fundamentvorbereitung: Vor dem Aufstellen der Maschine müssen lose und beschädigte Stellen im Beton entfernt und die Oberflächen, auf die der Vergussmörtel aufgetragen wird, angeraut werden. Fremdkörper wie Öl und Staub, die die Eigenschaften des Vergussmörtels beeinträchtigen könnten, müssen von der Oberfläche entfernt werden. In die Grundplatte müssen Entlüftungslöcher gebohrt werden. Die Maschine muss aufgestellt und ihre Ausrichtung und Position justiert werden. Diese Position darf nicht verändert werden. Falls die Justierblöcke entfernt werden müssen, sollten sie leicht eingeölt werden, um ein Anhaften des Vergussmörtels zu verhindern. Nach dem Aufstellen der Maschine und der Justierung muss der Fundamentbeton mindestens 6 Stunden lang mit Wasser gesättigt werden, bevor der Vergussmörtel eingebracht wird. Schalungsvorbereitung: Die Schalung muss aus einem widerstandsfähigen Material bestehen, das weder Wasser aufnimmt noch austritt, und so konstruiert sein, dass es der auftretenden Belastung standhält. Zwischen der Kante der Grundplatte, in die der Vergussmörtel eingebracht wird, und der Schalung muss ein Gießspalt von 5 cm eingehalten werden. Um eine gleichmäßige Verteilung des Vergussmörtels zu gewährleisten, muss auch die Schalungshöhe auf der Gießseite berücksichtigt werden.



